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Sarah Meyer

Sarah Meyer ist seit mehr als fünf Jahren als Juristin im Finanzsektor tätig. Vor ihrer Zeit bei der Weisshorn Consulting AG arbeitete sie als Unternehmensberaterin bei einer Big-Four Beratungsfirma in den Bereichen «Legal, Regulatory & Compliance Services» und als Juristin in wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzleien in Zürich.

Sarah absolvierte ihr Rechtsstudium an der Universität Luzern (MLaw 2008; Dr. iur. 2013). Nebst dem Verfassen ihrer Dissertation arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Zivilverfahrens- und Zivilrecht an der Universität Luzern.

Sarah verfügt über fundierte Kenntnisse in der Beratung von in der Schweiz und international tätigen Banken, kollektiven Kapitalanlagen und Vermögensverwaltern in sämtlichen Bereichen des Finanzmarktrechts, mit besonderem Schwerpunkt auf dem schweizerischen und europäischen Finanzmarktrecht.

Den Auftrag an die Finanzintermediäre, gesetzeskonforme und aufsichtsrechtliche Produktedokumentationen zu erstellen (PRIIPs KID, UCITS KIID, FIDLEG BIB, deutsche BIP u.a.), aktuell zu halten und diese dem Kunden zur Verfügung zu stellen, stellt für jedes Finanzinstitut eine zentrale Herausforderung dar. Der Kunde muss über das jeweilige Finanzprodukt und die damit einhergehenden Risiken und Kosten aufgeklärt werden, damit er einen fundierten Vergleich unterschiedlicher Finanzprodukte durchführen kann. Es gilt innerhalb des rechtlich vorgegebenen Rahmens die passendste Lösung für den jeweiligen Finanzintermediär zu finden, damit dieser seiner Pflicht nachkommen kann, es ihn aber organisatorisch nicht über Bord wirft.

Sarah Meyer

Lars Grädel

Lars hat mehr als vier Jahre Beratungserfahrung im Finanzsektor. Vor seiner Zeit bei Weisshorn Consulting AG hat Lars mehrere Jahre bei einer Big Four Unternehmensberatung gearbeitet, wo er unterschiedliche Banken und andere Finanzintermediäre in der Anpassung ihrer Geschäfts- und Betriebsmodelle an neue regulatorische Vorschriften in Bereichen wie Konsumentenschutz, Kapitalmarktreform und Steuertransparenz beraten hat.

Lars’ Expertise umfasst alle Aspekte des Projektmanagements, regulatorisches Change Management, End-to-end Business Transformation, Prozessdesign und –optimierung sowie Requirements-Engineering und IT Umsetzung. Lars hat einen Masterabschluss der Universität Zürich in Politikwissenschaft, Volkswirtschafslehre und Völkerrecht.

Viele Banken und andere Finanzintermediäre bekunden derzeit Mühe mit der zeitnahen Umsetzung, resp. der Anpassung ihrer Geschäfts- und Betriebsmodelle an die Vielfalt regulatorischer Vorschriften. Der häufig beobachtbare Ansatz der sequentiellen Abarbeitung einzelner Regulierungen birgt die Gefahr, dass die, sich aus den veränderten Marktbedingungen ergebenden, strategischen Möglichkeiten ausser Acht gelassen werden. Hier kann es hilfreich sein, einen verlässlichen Sparringpartner an seiner Seite zu wissen, der durch einen externen Blickwinkel einen Mehrwert generieren kann.

Lars Grädel

Roman Emmenegger

Roman Emmenegger besitzt über sieben Jahre Berufserfahrung in der Finanzindustrie. Bereits während seinem Wirtschaftsstudium an der Universität Zürich (Master of Arts) arbeitete er für eine Schweizer Grossbank im In-house Consulting und unterstützte diverse strategische Grossprojekte.

Während seiner Zeit als Management Consultant bei einer Big Four fokussierte sich Roman auf regulatorische Transformationsprojekte international tätiger Privatbanken und Assetmanager mit dem Schwerpunkt der strategischen Neuausrichtung, der Optimierung des Betriebsmodells sowie der Definition neuer massgeschneiderten Beratungsmodelle.

Roman verfügt über breite Erfahrung im Bereich regulatorischer Transformationsprozesse und betreut aktuell Kunden bei der Umsetzung von FIDLEG/ MiFID II und PRIIPs sowie der Analyse abgeleiteter strategische Auswirkungen.

Durch die Flut neuer regulatorischer Anforderungen sind die Finanzintermediäre einerseits gefordert den Durchblick zu behalten und anderseits die entsprechenden Anforderungen schlank und effizient im eigenen Unternehmen zu implementieren. Dabei ist von zentraler Bedeutung, die sich daraus ergebenen strategischen Fragen zu erkennen und potentielle Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Die neuen regulatorischen Herausforderungen als reine Compliance-Übung zu betrachten ist angesichts deren Einfluss auf die gesamte Wertschöpfungskette zu kurz gegriffen und resultiert in einem strategischen Nachteil sowie erhöhten operationellen Kosten.

Roman Emmenegger